Die Chancen deutlich erhöhen: Was gelungene Überschriften für Ihr schriftliches Webdesign-Angebot bedeuten

Sie kennen es bereits aus Ihrer Arbeit im Web: Die Chancen Aufmerksamkeit zu erhalten sind klein. In Sekunden entscheidet der Leser, ob er weiter guckt oder nicht. Das kann man sehr wohl auch auf ein Angebotsschreiben übertragen. Denn nicht vergessen: Dort wie hier wollen Sie etwas verkaufen, Kunden gewinnen. Sie wollen einen Webdesign-Auftrag verkaufen. Dazu müssen Sie überzeugen. Die fachgerechte Überschrift, ein passender Titel sind ein guter Schritt in die richtige Richtung.

Sicher, ein Angebot ist keine Prosa und auch nicht der Start eines Artikels. Es geht um sachliche Informationen, um Fakten. Und trotzdem müssen Sie natürlich zunächst die Aufmerksamkeit des potenziellen Auftraggeber erlangen – Sie sind vermutlich nicht der einzige Webdesigner, der ein Angebot unterbreitet. Das wäre eine Idealsituation, von der man wohl nur in den wenigsten Fällen ausgehen kann. Die Situation wollen wir mal unterschlagen. Gute Zahlen im Lotto sind ja auch selten. Also müssen Sie sich abheben vom Rest, ein wenig anders sein als die lieben Mitbewerber. Ihre Chancen deutlich erhöhen. Und da ist bei all den Zahlen und Fakten mit Abstand die beste Stelle die Überschrift.

Wie Angebot und Überschrift zueinander passen

Alles noch mal ganz klar: Wer mit Langweiler-Überschriften à la „Redesign von www.t8lab.com“ daher kommt, wird sich kaum gegen Mitbewerber durchsetzen. Nehmen Sie sich etwas Zeit, überlegen Sie, was der zentrale Punkt Ihrer Angebots ist, wo sich vielleicht etwas Besonderes verbirgt. Da haben Sie Ihren Ansatz. Damit versteht der potenzielle Auftraggeber sehr viel schneller, warum er weiterlesen soll. Denn dass er ein Redesign seiner Seite möchte, das wusste er schon vorher. Bringen Sie so auch auf den Punkt, wo Ihre Stärke liegt.

Zielgerechte Webdesign-Überschriften fürs Angebot

Ist Ihre Überschrift zu lang, gar unverständlich, nicht aussagekräftig oder trifft sie nicht die Erwartung, denn haben Sie was verkehrt gemacht. Und im Zweifel keinen Auftrag erhalten. Wie man sinnreich vorgeht, ist aber auch keine Raketenwissenschaft. Versuchen Sie kurz und knapp zu formulieren, Verständlichkeit steht an erster Stelle – insgesamt eine angenehme Länge. Schreiben Sie eine „sprechende“ Überschrift, ja, sprechen Sie sie tatsächlich einmal aus – geht es flüssig? Dann ist es richtig. Wie im Web sollte Ihr Angebot scanbar sein, präzise auf den geplanten Job abgestimmt, so erreichen Sie Ihren Kunden unmittelbar und ohne Verluste. Dazu gehört auch eine logische und sinnreiche Abfolge von Überschriften. Ja, Sie können mehr als eine benutzen, schon aus Gliederungszwecken.

Also: vermitteln Sie eine gewisse Neugier auf das was kommt, vermitteln Sie den Nutzen Ihres Angebots, machen Sie den Hauptvorteil deutlich. Was Sie lieber lassen sollten: Humorige, gar ironische Wortspielereien. Die heben Sie sich besser für den Blog-Artikel auf.

Kurz und knapp:

  • Benutzen Sie „sprechende“ Überschriften
  • Machen Sie neugierig
  • Versuchen Sie einen Nutzen hervorzuheben
  • Stellen Sie die Stärke Ihres Angebots heraus
  • Knapp, nicht langweilig formulieren

Tom Ruthemann

Kreativer Werbetext aus Hannover: Redakteur Thomas M. Ruthemann – 30 Jahre Berufserfahrung für Ihre Botschaft in allen neuen + traditionellen Medien.

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